Über die Autorin
Die Historikerin Livia Keltis lebt zurückgezogen mit ihrem Mann, ihren Hunden und ihren Insekten in einem kleinen Dorf in Oberösterreich. Sie schreibt Historische Kriminalromane, weil sie von der Gegenwart wenig mitbekommt und diese erst recherchieren müsste. Ihre größte Angst ist es, beim Spazierengehen verhaftet zu werden, weil sie sich zu laut mit ihren Hunden über den nächsten Mord unterhalten hat.​​​​​​​
Reihe: Ilse Kramer
Im Sommer 2021 startet die neue Reihe Historischer Kriminalromane im spätmittelalterlichen Wels rund um die Bürgerin Ilse Kramer und den historisch real existierenden Kaplan Lorenz Mittenauer.

Ilse Kramer 1: Der böse Augustin

Wels, im Jahre 1493: Ilse Kramer hat alle Hände voll damit zu tun, sich um ihren Haushalt und das Handelsunternehmen ihres abwesenden Gemahls zu kümmern. Als sie einen toten Lehrling in ihrem Lagerhaus findet, ist nicht nur ihre Familie in Gefahr, auch die Streitigkeiten zwischen den Welser Bürgern und den Adeligen der Stadt brechen erneut aus. Wird Ilse ihren Sohn vor den falschen Verdächtigungen retten können? Gibt es eine Verbindung zur Hinrichtung von Augustin Erdinger viele Jahre zuvor? Und was hat der neue Kaplan Lorenz Mittenauer zu verbergen?

Ilse Kramer 2: Das Leid des Spielmanns - erhältlich ab November 2021

Wels, im Jahre 1493: Der Jahrmarkt steht vor der Türe, doch für Ilse ist dieses Mal alles anders. Statt guter Geschäfte bringt er schlimme Nachrichten aus der Ferne. Auch Lorenz, der sich an sein neues Leben als Hohenfelder-Kaplan gewöhnt, wird aus seinem Alltag gerissen, als der Jahrmarkt nicht nur alte Freunde, sondern auch alte Feinde nach Wels führt.
Wer ist der Unhold, der unschuldigen Mägden auflauert? Und besteht eine Verbindung zu den Briefen, von denen ehrbare Bürger der Stadt belästigt werden?

Ilse Kramer 2,5: Das Leid der Spielfrau

Frankfurt am Main, im Februar des Jahres 1486: Die Wahl des nächsten römisch-deutschen Königs läuft auf ihren Höhepunkt zu, und die Stadt ist zum Bersten gefüllt. Als Lorenz von seinem alten Freund Wolf von Pollheim fürstlich empfangen wird, ahnt er, dass wohl nicht nur ihre Freundschaft der Grund dafür sein kann. In den Diensten des Erzherzogs und baldigen Königs Maximilian begibt sich Lorenz auf eine Mörderjagd, die schnell persönlich werden sollte.
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